Cornelia Boese & Julia Dürr: In die Kita, fertig, los!
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Morgens geht es los zur Kita – aber wie und womit? Im Kinder-sitz auf dem Fahrrad, zu Fuss oder im Kinderwagen? Cornelia Boese & Julia Dürr: In die Kita, fertig, los! Gerstenberg Verlag, 2026 / Fr. 23.90 / ab 3 Jahren |
Pascal Mercier: Der Fluss der Zeit
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Eine spannende Entdeckung aus dem Nachlass von Pascal Mercier (Nachtzug nach Lissabon, Das Handwerk der Freiheit): In fünf bisher unveröffentlichten Erzählungen zeigt er sich auch als Meister der kurzen Form! Pascal Mercier: Der Fluss der Zeit. Erzählungen |
Franz Renggli: Unsere frühesten Verletzungen. – und wie sie in nahen Beziehungen ausheilen können
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Ich beschreibe, wie eigene frühkindliche, emotionale Verletzungen unsere Paarbeziehung und unseren Umgang mit eigenen Kindern beeinflussen und leider auch beinträchtigen können - und wie es möglich ist, aus Negativspiralen auszusteigen und glückliche Beziehungen zu Partner/Partnerin bzw. den Kindern zu erreichen. Schwerpunkte des Buches sind u.a.: - Pränatale Körperpsychotherapie- die emotionale Relevanz der Empfängnis- traumatische Schwangerschaften und Geburten- lebenslang wirkende Prägungen durch die frühe Mutter-Kind-Beziehung- Schwierigkeiten von Babys beim Stillen oder Durchschlafen- Dynamiken in Paar- & Familienbeziehungen- Umgang mit heftigen Gefühlen & emotionalen Verletzungen- Gelingende Kommunikation im Paar- Psychische Abspaltungen- Opfer- und Täter-Dynamiken- Mein Konfliktmodell. Franz Renggli: Unsere frühesten Verletzungen – und wie sie in nahen Beziehungen ausheilen können. Ein möglicher Weg für friedlichere Partnerschaften und ein entspannteres Familienleben Tredition, 2025 / Fr. 34.50 Vernissage am 27. Januar 2026 -> siehe Veranstaltungen! |
Katinka Ruffieux: Zu wenig vom Guten
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Eine Kindheit in der Schweiz in den 70er Jahren mit Franz Carl Weber-Weihnachtskatalog, dem YPS-Magazin, dem kanariengelben Würfel als Sparschwein. Also eigentlich wie bei allen, aber eben nur fast, denn die Familie der Erzählerin stammt aus Ungarn und sie und ihre ältere Schwester balancieren zwischen diesen beiden Welten. Bis die Ältere sich in den frühen 80er Jahren in Zürich den Jugendunruhen anschliesst und ausbricht. Katinka Ruffieux: Zu wenig vom Guten Arche Literatur Verlag, 2025 / Fr. 34.50 |
Der kleine Tiptopf
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«Der kleine Tiptopf» ist das perfekte Einstiegskochbuch für Klein und Gross. Es vermittelt erste Grundkenntnisse im Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten. Dies spielerisch und altersgerecht. Der kleine Tiptopf Schulverlag plus, 2025 / Fr. 34.90 |
Katja Früh: Vielleicht ist die Liebe so
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Was für eine Mutter-Tochter Geschichte! Die Mutter, egozentrisch, herrisch, alles andere als liebenswert und die Tochter Anja, Anfang 40, früher Schauspielerin, nun Barkeeperin, der es nur mit einem Viertelchen Valium möglich ist, der Mutter zu begegnen. Das Verhältnis der beiden war schon immer sehr kompliziert, und nun kündigt die Mutter an, dass sie einen Termin mit der Sterbehilfe ausgemacht und Anja sich den Termin in ihrer Agenda eintragen soll, um dabei zu sein. Katja Frühs erster Roman ist, trotz des ernsten Themas, alles andere als tief-traurig, sondern oft erstaunlich komisch. Und was man wohl verraten darf: Es wird doch so eine Art Happyend geben, trotz allem, aber ganz anders als man denkt. Katja Früh: Vielleicht ist die Liebe so |
V.V. Ganeshananthan: Der brennende Garten
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Jaffna, in den 1980er Jahren: Die junge Tamilin Sashi möchte wie ihr Grossvater Ärztin werden, doch die politische Stimmung in Sri Lanka ist aufgeheizt und die jungen Männer verlassen ihre Familien, um sich den militanten Rebellen anzuschliessen – so auch zwei ihrer Brüder. Sie absolviert ihr Studium im Bürgerkrieg und wird in einem Lazarett der Tamil Tigers zur Ärztin. Doch Wegsehen kann sie nicht und schliesst sich einer kleinen Gruppe an, die unter Lebensgefahr die Ereignisse und Verbrechen akribisch dokumentiert. V.V. Ganeshananthan: Der brennende Garten Tropen Verlag, 2025 / Fr. 36.90 |
Gaël Faye: Jacaranda
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Milan, ein fast normaler Junge aus Versailles, bis zu dem Tag, an dem plötzlich Claude auftaucht, ein völlig unbekannter Verwandter seiner Mutter aus Ruanda. Als Claude nach viel zu kurzer Zeit wieder verschwindet, lässt Milan die Erinnerung an den kleinen "Bruder" nicht mehr los. Warum hat die Mutter ihn, ihre Familie, nie erwähnt, warum kennt Milan das Heimatland seiner Mutter nur aus den Abendnachrichten? Erst als Jugendlicher und dann junger Mann reist er nach Kigali, freundet sich wieder mit Claude und dessen undurchsichtigem Freund Sartre an. Reise um Reise beginnt Milan das Geheimnis seiner Familie, seiner Mutter, in Ruanda aufzudecken und beginnt zu begreifen, dass sich das Land immer noch vom Völkermord an den Tutsi erholen muss. Behutsam erzählt Gaël Faye aus Milans halb aussenstehender Perspektive die Geschichte von Dialog, Vergebung und dem Neuanfang eines traumatisierten Landes. Gaël Faye: Jacaranda Piper Verlag, 2025 / Fr. 34.50 |









