![]() |
Die Erzählung vom letzten Wildheuer ist ein Einblick in die wilde Tessiner Gebirgswelt sowie in eine archaische, halbnomadisch lebende Gemeinschaft, in der die Menschen der Natur noch nahe waren. Das Wildheu bildete in vielen Alpentälern die wichtigste Futterreserve, um das Vieh durch die langen Winter zu bringen. Die Wildheuflächen lagen in den Felswänden, wo das Gelände zu steil war, um Weide- oder Anbauwirtschaft zu betreiben. "Der letzte Wildheuer" berichtet von einem harten, gefährlichen Handwerk in den abschüssigen Bergwänden des Nordtessins, wo das Fieno selvatico (Waldheu) wächst – und das ist bei weitem nicht die einzige Arbeit, die die Menschen in der Bergwelt herausforderte! |


