Dienstag, 27. Januar 2026, um 19 Uhr: Franz Renggli "Unsere frühesten Verletzungen"
In Liebesbeziehungen ist es wichtig zu wissen und zu spüren, dass der/die Partner/-in immer nur Auslöser der eigenen alten Verletzungen ist und niemals die Ursache. So können Liebesbeziehungen äusserst fruchtbar werden, um unsere Traumatisierungen vom Lebensanfang kennen zu lernen - letztlich mit dem Ziel sie ausheilen zu lassen. Es ist dies der Sinn unseres Lebens.
Genau das Gleiche gilt auch für unsere Kinder. Wennn wir sie nicht veränern und d.h. erziehen wollen, sondern bereit sind all' die heftigen Emotionen in uns zuzulassen, welche eine seele in ihrem Lebensanfang in uns auslöst: in der Schwangerschaft, währen der Geburt und in der Babyzeit - dann sind unsere Kinder unsere grösste Herausforderung und Quelle zur Transformation. Wenn wir bereit sind, werden sie zu unseren grossen Lehrmeistern.
-> siehe auch Buchtipps.

pdfFranz_Renggli_Vernissage-Einladung_27.01.26.pdf

Renggli Unsere frühesten Verletzungen Coverbild doppelt

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